(Vor)-Geschichte

 

LIMES unter römischer Herrschaft

Entfernung von USINGEN und der SAALBURG ca. 5 km  /  Handel mit Römern /

 

Limesfall /  Der Limes  /  Limes und Limesfall /  

Rom im 3. Jahrhundert  /

 

Im Jahre 274 nach Christus ließ der römische Kaiser Aurelian das Limesgebiet endgültig räumen, die Militärgrenze wurde auf den Rhein zurückverlegt. Überreste der Anlagen blieben zwar erhalten, doch die Bevölkerung vergaß im Laufe der Zeit die Funktion der Bauwerke. So wurde die Steinmauer des rätischen Limes später im Volksmund "Teufelsmauer" oder "Heidenmauer" genannt.

 

Rom im 4. Jahrhundert  / 

 

'Völkerwanderung'  /  Chlodwig I  /  

 

Friedberg (Hessen)  /

Auf dem Friedberger Burgberg befand sich am Anfang des 1. Jahrhunderts n. Chr. ein römisches Militärlager, das möglicherweise im Rahmen der Germanicus-Feldzüge (14 bis 16 n. Chr.) errichtet wurde. Nach dem Ende der Feldzüge war Friedberg jahrzehntelang ohne römische Besatzung. Erst unter der Regierung Kaiser Vespasians in den Jahren 69 bis 79 n. Chr. wurde auf dem Burgberg wieder ein römisches Kastell errichtet. Diese mehrfach erweiterte und umgebaute Anlage wurde mit dem Rückzug der Römer auf die Rheingrenze um 260 n. Chr. aufgegeben.

 

Besiedlungsgeschichte von USINGEN /

Mit der Aufgabe des Limes um 260 n. Chr. endete auch der römische Einfluss im Usinger Raum.

 

6. Jahrhundert  /  

U...

Mittelalter

Mittelalter (wiki)

 

Vorlesung ' Das Mittelalter' (VL 1-13)  /  Prof. Dr. Stuart Jenks

 

 

Es wirkte also bereits eine, in Konkurrenz zur Römischen Kirche stehende, iro-schottische Kirchenorganisation im hessischen und thüringischen Raum, als Bonifatius hier auftrat. Nachgewiesene Spuren und Zentren dieser vorbonifatischen Mission ab der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts in Hessen finden sich in Büraburg, Hersfeld, Kesterburg, Amöneburg, Wetter, Schotten, dem Gießener Becken, und der Wetterau.

 

673-754  Bonifatius

 

Merowinger-Herrschaft im 8. Jahrhundert

 

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Herzogtum FRANKEN um 900  /  Karl der Große (VID)  /  Karl der Große

 

 

Westfranken und Ostfranken um das Jahr 1000  (Osingen = Westfrankisch)

 

Wetter(g)au

...

 

Mittelalterliche Gaue  /  Die Wetterau  /  

 

 

 

USENER-Chronik

 

Familiengeschichte (multimedial)

 

 

Bernd USSNER  (Familienlinie USENER-II / Schotten / Hessen)

 

 

Grafschaft DIEZ  /  Grafschaft Weilnau  /  Grafschaft DIEZ: Heinrich II.

 

Erst 1326 wird (Usingen) direkt urkundlich erwähnt: Graf Gerlach von Nassau erwarb pfandweise von Heinrich von Neuweilnau, einem Nachfahren der Grafen von Diez, unter anderem das als „Dorf“ bezeichnete Usingen. 1346 übernahmen die Söhne Gerlachs, Adolf und Johann die Herrschaft über die Ansiedlung. Neun Jahre später, 1355, erfolgte eine Teilung zwischen den Brüdern und Usingen fiel an Graf Johann von Nassau-Weilburg, unter dem die Umwandlung vom Dorf zur Stadt begann. Es entstand eine befestigte Burg oder Schloss.

 

Über 500 Jahre unterstand Usingen der nassauischen Oberhoheit. Adolf von Nassau

 

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Stammwappen der USENER-von der Usa  (um 1180)

 

USENER-von der Usa/Use  

 

Vermutlich aus der Zeit Walram I. (* um 1146;[1]1. Februar 1198)[1][2]

Wappenlöwe ohne Krone  (Walram I. - Biografie)

 

 

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USENER-von der Usa/Use 

Beruf:  Bachforellen-Teiche / 12./13./14. Jh.

Um 1370:

TRENNUNG der Familien USENER-von der Usa/Use

in USENER-I und USENER-II 

 

Familienlinien USENER-II:

Hirzenhain u.a. und Schotten

 

Der Familienzweig USENER-II wurde Mitglied der sog. 'Rittergesellschaften'

u.a. von den 'Roten Ärmeln', vom 'Mond', vom 'Stern' (vgl. Wappen)

 

'Sternerkrieg'  /  Burg Herzberg /  Kloster Fulda

Abtei Hersfeld  /  Stiftsruine Bad Hersfeld  / Geschichte der Stadt Bad Hersfeld

Der Sternerkrieg war eine militärische Auseinandersetzung in den Jahren 1371 bis 1373 zwischen der Landgrafschaft Hessen und ihren Verbündeten auf der einen Seite

gegen eine Koalition, den Sternerbund, auf der anderen Seite.

 

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1424 waren alle Pfandrechte an Gedern abgelöst, somit war Eppstein Alleinbesitzer.

Während des Bauernaufstandes 1431 wurden die Eisenhütten

von Gedern und Hirzenhain zerstört.

 

Heftige Auseinandersetzungen der USENER-II (u.a. Enteignungen)

mit den Herren von Eppstein.

 

Familienlinie USENER-II-Schotten

 

USENER-II-Schotten 15. Jahrhundert

 

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Schottener Ablaßbrief von 1330

 

Handwerkliche Berufe der USENER:

u.a. Metzger-Meister

 

 

Familienwappen ab 1420 (USENER-II-Schotten / Vogelsberg)

 

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Wappen der Stadt SCHOTTEN

 

Der auf einem Berg sitzende Vogel symbolisiert wohl redend den Vogelsberg, wobei der Hügel in der Basis zeitweise auch als Ast dargestellt und 1962 durch eine Kugel ersetzt wurde.

Der Vogel, oft als Falke bezeichnet, hat seinen Ursprung auch in einer Sage,

die über die Stadtgründung existiert.

Weiter war er Bestandteil des Wappens von Lukarde von Eppstein, der Stifterin der Stadtkirche, deren Wappen über einem Portal steht.

Obwohl Schotten bereits 1354 die Stadtrechte erhielt, stammen die ältesten bekannten Siegel der Stadt aus dem 16. Jahrhundert.[53] wikipedia

 

 

Familienwappen 1437 (USENER-II-Schotten / Vogelsberg)

 

 

1458 : Johannes USENER - Priester/Pfarrer in Schotten

 

1470:  Siegfried USENER - Priester/Pfarrer in Schotten

 

1498:  Londorf / Dr. iur. Sifridus Ußiner / Siegfried USENER

(Geistlicher des Bistums Mainz)

 

21.10.1526 - Homberger Synode

(an der auch ein N.N. USENER (1526) / Geistlicher aus Schotten, teilnahm)

Stadtkirche St. Marien (Homberg)

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Reformationszeit

 

Reformationszeit in Hessen  /  Reformation /

Die Wartburg in EisenachDie Wartburg  /  Die Wartburg (Wiki)  / 

 

1483-1546 - Martin Luther und die Reformation

31. Oktober 1517 datiert, als Martin Luther seine 95 Thesen

gegen den Ablasshandel an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg anschlug

Luthers Bibelübersetzung (VID)

 

21.10.1526 - Homberger Synode

(an der auch ein N.N. USENER (1526) / Geistlicher aus Schotten, teilnahm)

Stadtkirche St. Marien (Homberg)

 

 

Akademische Berufe der USENER:  

u.a. Evangelische Priester/Pfarrer in Schotten

(vor und nach der 1526 - Reformation)

...

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1618-1648 - Der Dreißigjährige Krieg  /  Dreißigjähriger Krieg (Wiki)  /

Die Ursachen des Dreißigjährigen Krieges

Verarmung infolge des Dreißigjährigen Krieges u.a. im Raume Schotten

Der Dreißigjährige Krieg in Hessen

 

Achzigjähriger Krieg (1568-1648)

(Niederländischer Zweig der USENER-I im 18. Jahrhundert)

 

Allgemeine Kirchengeschichte

 

Elisabethkirche zu Marburg (1777-1837 / Pfr. Dr. Johann Georg Wllhelm USENER /

                                                            Archidiakon der Elisabeth-Kirche)

Al

 

    In diesem Teil der Internetseite zur Genealogie (v) der USENER informieren wir u.a. über die bürgerlichen Familienzweige der USENER-von der Usa (vgl. das Familien-Stammwappen um 1180 i.V.m.d. ehemaligen Grafschaften Nassau / Nassau-Weilburg / Nassau-Idstein / Nassau-Saarbrücken / Solms-Braunfels (v1) (v2) / Solms-Hohensolms-Lich) sowie die Familienzweige USENER-Hirzenhain (um 1380), USENER-I-Weilburg (ab ca. 1400), USENER-II-Schotten (ab ca. 1400) und über die sich im Laufe der Zeit teilweise veränderten Schreibweisen des Familiennamens USENER-II in UßINER (um 1450), UßNER (um 1750), USNER (um 1800) und USSNER (ab 1930). 

 

    Der Familienname USENER-von der Usa zählt mit zu den ältesten bürgerlichen Familiennamen im deutschsprachigen Raum (vgl. Deutsches Geschlechterbuch Bürgerlicher Familien, Bde. 3, 13, 21, 25-32, 33-40). Seitens der Vorfahren des Tiele USENER-von der Usa im 13. und 14. Jahrhundert (das Usinger Land war seit ca. 1250 in Besitz der Grafschaft Diez, dann ab 1326 -zunächst pfandweise- in Besitz der Grafen von Nassau) ist der Name USENER verbunden mit den hessischen Regionen Wetterau (v),  Taunus, Vogelsberg, Marburger Land (v), den Städten Usingen (v), (siehe Video Usingen und die Saalburg von oben / siehe auch Video Usingen und Umgebung), dem kleinen Fluss Usa/Use vor den Stadttoren Usingens sowie den Orten Hirzenhain (um 1390), Lich (um 1430), Nonnenroth (vgl. Hofgut 'Usener-Hof', 1435 bis 1583 / vgl. Grafschaft Solms-Lich (v) / Graf Johann v. Solms-Lich, 1411-1457, (v), Friedberg (v), Grünberg (v), Antoniterkloster Grünberg (v), Echzell (15. Jh.) (v), Schotten (15.-19. Jh.), Lauterbach (v1) (v2) (v3), Ilbeshausen, Dillenburg (v), Weilburg/Lahn (v), Marburg/L. (v), Kassel (15. Jh.) (v), Kirchheimbolanden (18. Jh.) (v), Berlin u. Den Haag-NL (v) / Delft-NL (v) / Breda-NL (v) (18./19. Jh.) sowie Gillespie-County, (v) Texas/USA durch einen ausgewanderten Familienzweig im 19. Jahrhundert.

Zur Teufelsmühle in Ilbeshausen siehe einige kurze Filmbeiträge Teufelsmühle 2014 und Teufelsmühle 2019 sowie die Sage um diese Mühle (Werbung bitte ignorieren). Ein Zweig der Familie Usinger (eigentlich: Usener-II-Schotten) war mit der Baugeschichte der Mühle verbunden.
 

  Einige Familienmitglieder waren als Ratsherren/Patrizier und teilweise auch als Kirchenvorstände / Kirchenälteste u.a. in Schotten, Grünberg, Frankenberg und Echzell (v) (z.B. 1526 als Schultheiß in Echzell) tätig, andere als Juristen, Theologen und Hochschullehrer in Bonn (v), Marburg/Lahn und Frankfurt/M. sowie als Regierungsbeamte in Weilburg und im Marburger Land. Offiziere dienten u.a. in Berlin und - bedingt durch die Herrschaft des Hauses Nassau-Oranien in den Niederlanden- in Den Haag, Utrecht und Breda (Niederländischer Zweig der USENER-I). In den Bereichen Landwirtschaft und Handwerk sind die hessischen Orte Usingen, Nonnenroth, Hirzenhain, Lauterbach, Merenberg, Frankenberg (v), Ilbeshausen und Friedberg (v) bedeutsam. Die heutigen Familienlinien sind überwiegend in Nord- und Südhessen beheimatet. Weitere Linien der USENER bzw. UßNER leben in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Berlin und Sachsen.

   Unterschiedliche Familienwappen weisen auf die einzelnen Familienzweige der USENER-I-Weilburg und der USENER-II / UßNER-Schotten hin (vgl. auch Wappenbücher). Die Bilder zeigen den Lauf der Use bei Usingen (v), Bad Nauheim (v) und Friedberg sowie einzelne Wappenformen der Familienlinien USENER-von der Usa (um 1330), USENER-Hirzenhain (um 1390)USENER-I (um 1650) und USENER-II-Schotten (um 1430); später UßNER (um 1750) und teilweise USSNER (ab 1930).
Zu Fotodokumenten vgl. auch Bilder aus der Dt. Fotothek (Stadt Usingen).

Auf den Seiten sind zahlreiche Links zu Wikipedia und Youtube eingebunden, um die Darstellung der Personengeschichte und des gesellschaftlichen Umfeldes zu ergänzen. Vgl. auch weitere Infos zur Ahnenforschung / Familienforschung. Info: Beispiele moderner Wappenstiftungen.

 
  Inhalte und Links zu den Themen 'Hessische Landes- u. Kulturgeschichte' (v), Regionalgeschichte der Wetterau' (v), 'Stadtgeschichte Kassel' (v), 'Historische Bild- u. Kunstgeschichte Hessens' (v) sowie 'Sozialdokumentarische Fotografien von Hessen' (v) werden zugänglich gemacht.

 

   Die Farben 'Blau' und 'Silbergrau' dieser Internetseite verweisen auf die Wappenfarben der Familienzweige USENER-Usingen und USENER-I-Weilburg.

Die Linie USENER-II gehörte mit ihrem Wohnsitz in Schotten ab ca. 1400 zur Landgrafschaft Hessen.
 

    Geplant ist eine digitalisierte und multimediale Fassung (v: zum Vergleich ein kommerzielles und konventionelles Buch-Beispiel) der 700-jährigen Familiengeschichte der USENER-von der Usa, USENER-I, USENER-II-Hirzenhain, USENER-II-Schotten (u.a. Johannes USENER, um 1458 Pastor in Schotten; der Geistliche u. kaiserl. Notar (Bistum Mainz) Siegfried USENER / lat. Sifridus UßINER von Londorf (1480 u. 1494); der ev. Geistliche Johannes USENER aus Schotten als Teilnehmer an der Homberger Reformations-Synode 1526 (v); J.H. USENER, Amtmann im Amt Bornheimer Berg: vgl. dessen Chronik von 1796; F.P. USENER (*1773; Vita); H.C. USENER (*1834) (Veröffentlichungen); K.H. USENER (*1905; Vita) sowie Familienmitgliedern der Linie USENER-II / UßNER-Schotten; USENER-II / UßNER-Schotten (Kirche): vgl. gotischer Sakristeischrank von 1494, gestiftet v. Sifridus UßINER; siehe dazu u.a. Wilhelm Lübke: Geschichte der deutschen Kunst, 1890; USENER-II-Ilbeshausen: vgl. ab 1691 den Bau der 'Hansen-Mühle' für die Familie USINGER = Linie USENER-II-Schotten). Zur weiteren Information über die Familienlinie USENER-I vgl. auch die Veröffentlichungen von H.C., F.P. und W. USENER / Rezensionen.

 

Familienlinie USENER-I-Weilburg

 

Wappen des Hauses NASSAU  (Walrams Stamm)

siehe unter 'Monografien: NASSAU'

 

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FAMILIENLINIE  USENER-I-Weilburg  (um 1600)

 

 

 

Älteres Wappen der Familienlinie der USENER-I-Weilburg 

Nassau-Weilburg

 

Stammwappen (verm. 1180) wurde in veränderter Form beibehalten

 

 

 

 

Wappenform (mit Krone - vgl. Adolf von Nassau / Wappen)

der Usener-I vor 1600

 

 

Erneuertes Wappen der Familienlinie der USENER-I-Weilburg 

 

nach 1600

 

 

Erneuertes Wappen der Familienlinie der USENER-I-Weilburg 

 

nach 1600

 

 

 

Mitglieder der Familienzweige  USENER-I-Weilburg

 

 

 

 

 

 

 

Weiterführende  Informationen zur allgemeinen Genealogie und zur Wappenkunde bietet die umfangreiche und mit Bildmaterial, Literatur und Quellenangaben versehene private Homepage von Dr. Bernhard PETER: Einführung in die Heraldik.

 

Infos zu Familienwappen   /   Infos zu Bürgerwappen

 

Wappenarten  /  Stammwappen  /  Familienwappen  / Bürgerwappen

 

Wappenschild  /  Hessische Genealogie 

 

Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde

 

 

Literatur:

 

 

 

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Familienforschung.pdf
PDF-Dokument [4.4 MB]
Digitales Erbe S. 33-38.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

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Zur Geschichte Hessens

 

 

 

 

Zur Geschichte Thüringens

 

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