Geschichte und Familien-Genealogie
Germanen / Germanien um 100 n.C. / Chatten / De bello Gallico / Limesfall
Friedberg (Hessen) / Römische Kastelle bei Friedberg
U...
Merowinger-Herrschaft im 8. Jahrhundert
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Herzogtum FRANKEN um 900
Fränkische Landnahme / Fränkisches Reich / Merowinger
Westfranken und Ostfranken um das Jahr 1000 / Franken
Ein Tag im Jahr 1160 / Winter im Mittelalter
Alltag für Menschen des Mittelalters / Die Ehe im MA / Kindheit im MA
...
Die WETTERAU
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wetterau_W-E.jpg
HESSEN VON OBEN: Wetterau / Limes / Vogelsberg
Der TAUNUS / Hessens alte Gaue / Die Wetterau / Die Lahn /
Museen im Wetteraukreis / Kastell Saalburg
Der TAUNUS
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Taunus_bei_Wehrheim.jpg
Grafschaft DIEZ / Grafschaft Weilnau / Grafschaft DIEZ: Heinrich II.
Erst 1326 wird (Usingen) direkt urkundlich erwähnt: Graf Gerlach von Nassau erwarb pfandweise von Heinrich von Neuweilnau, einem Nachfahren der Grafen von Diez, unter anderem das als „Dorf“ bezeichnete Usingen. 1346 übernahmen die Söhne Gerlachs, Adolf und Johann die Herrschaft über die Ansiedlung. Neun Jahre später, 1355, erfolgte eine Teilung zwischen den Brüdern und Usingen fiel an Graf Johann von Nassau-Weilburg, unter dem die Umwandlung vom Dorf zur Stadt begann. Es entstand eine befestigte Burg oder Schloss.
Über 500 Jahre unterstand Usingen der nassauischen Oberhoheit. Adolf von Nassau
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Familien-Chronik USENER
Bernd USSNER (Familienlinie USENER-II / Schotten / Hessen)
Die Usa / Use mit Bachforellen-Teichen (KI) / 14. Jahrhundert
Stammwappen der USENER-von der Usa um 1330 (oder früher)
Vermutlich aus der Zeit Walram II.
Walram II. (* um 1220;[1][2] † 24. Januar 1276)[1] war Graf von Nassau und der Begründer der walramischen Linie des Hauses Nassau.
Walram und Otto teilten ihre Grafschaft am 16. Dezember 1255 im Rahmen
der Prima divisio, mit der Lahn als Grenze.[7]
(...) die Lehen in der Landgrafschaft Hessen blieben im gemeinsamen Besitz.[6]
Trennung der Familien USENER-I und USENER-II um 1370
Der Familienzweig USENER-II wurde Mitglied der sog. 'Rittergesellschaften'
u.a. von den 'Roten Ärmeln', vom 'Mond', vom 'Stern' (vgl. Wappen)
'Sternerkrieg' / Burg Herzberg / Kloster Fulda
Abtei Hersfeld / Stiftsruine Bad Hersfeld / Geschichte der Stadt Bad Hersfeld
Der Sternerkrieg war eine militärische Auseinandersetzung in den Jahren 1371 bis 1373 zwischen der Landgrafschaft Hessen und ihren Verbündeten auf der einen Seite
gegen eine Koalition, den Sternerbund, auf der anderen Seite.
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'Waldschmiede' / 'Raseneisenstein' / 'Erzgewinnung und -verarbeitung'
Metallurgie / Verhüttung / Lahn-Dill-Gebiet (Erzgewinnung) / 14. Jahrhundert
Wappen (USENER-II-Hirzenhain / nahe Gedern im Vogelsberg) um 1370
1424 waren alle Pfandrechte an Gedern abgelöst, somit war Eppstein Alleinbesitzer.
Während des Bauernaufstandes 1431 wurden die Eisenhütten
von Gedern und Hirzenhain zerstört.
Heftige Auseinandersetzungen der USENER-II mit den Herren von Eppstein.
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Handwerkliche Berufe
Der auf einem Berg sitzende Vogel symbolisiert wohl redend den Vogelsberg, wobei der Hügel in der Basis zeitweise auch als Ast dargestellt und 1962 durch eine Kugel ersetzt wurde.
Der Vogel, oft als Falke bezeichnet, hat seinen Ursprung auch in einer Sage,
die über die Stadtgründung existiert.
Weiter war er Bestandteil des Wappens von Lukarde von Eppstein, der Stifterin der Stadtkirche, deren Wappen über einem Portal steht.
Obwohl Schotten bereits 1354 die Stadtrechte erhielt, stammen die ältesten bekannten Siegel der Stadt aus dem 16. Jahrhundert.[53] wikipedia
Akademische Berufe
u.a. Evangelische Pfarrer in Schotten (nach der Reformation)
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PDF-Dokument [3.3 MB]
Londorf / Sifridus Ußiner (Geistlicher des Bistums Mainz)
Antoniter-Kloster Grünberg / Antoniter-Koster
VID: u.a. Antoniter-Kloster Grünberg / VID: u.a. Antoniter-Kloster
VID: 800 Jahre Grünberg
Reformationszeit in Hessen / Reformation
Homberger Synode (an der auch ein USENER / Geistlicher aus Schotten, teilnahm)
Stadtkirche St. Marien (Homberg)
Elisabethkirche zu Marburg (1777-1837 / Pfr. Dr. Johann Georg Wllhelm USENER /
Archidiakon der Elisabeth-Kirche)
Al
In diesem Teil der Internetseite zur Genealogie (v) der USENER informieren wir u.a. über die bürgerlichen Familienzweige der USENER-von der Usa (vgl. das Familien-Stammwappen um 1330 i.V.m.d. ehemaligen Grafschaften Nassau / Nassau-Weilburg / Nassau-Idstein / Nassau-Saarbrücken / Solms-Braunfels (v1) (v2) / Solms-Hohensolms-Lich) sowie die Familienzweige USENER-Hirzenhain (um 1380), USENER-I-Weilburg (ab ca. 1400), USENER-II-Schotten (ab ca. 1400) und über die sich im Laufe der Zeit teilweise veränderten Schreibweisen des Familiennamens USENER-II in UßINER (um 1450), UßNER (um 1750), USNER (um 1800) und USSNER (ab 1930).
Der Familienname USENER-von der Usa zählt mit zu den ältesten bürgerlichen Familiennamen im deutschsprachigen Raum (vgl. Deutsches Geschlechterbuch Bürgerlicher Familien, Bde. 3, 13, 21, 25-32, 33-40). Seitens der Vorfahren des Tiele USENER-von der Usa im 13. und 14. Jahrhundert (das Usinger Land war seit ca. 1250 in Besitz der Grafschaft Diez, dann ab 1326 -zunächst pfandweise- in Besitz der Grafen von Nassau) ist der Name USENER verbunden mit den hessischen Regionen Wetterau (v), Taunus, Vogelsberg, Marburger Land (v), den Städten Usingen (v), (siehe Video Usingen und die Saalburg von oben / siehe auch Video Usingen und Umgebung), dem kleinen Fluss Usa/Use vor den Stadttoren Usingens sowie den Orten Hirzenhain (um 1390), Lich (um 1430), Nonnenroth (vgl. Hofgut 'Usener-Hof', 1435 bis 1583 / vgl. Grafschaft Solms-Lich (v) / Graf Johann v. Solms-Lich, 1411-1457, (v), Friedberg (v), Grünberg (v), Antoniterkloster Grünberg (v), Echzell (15. Jh.) (v), Schotten (15.-19. Jh.), Lauterbach (v1) (v2) (v3), Ilbeshausen, Dillenburg (v), Weilburg/Lahn (v), Marburg/L. (v), Kassel (15. Jh.) (v), Kirchheimbolanden (18. Jh.) (v), Berlin u. Den Haag-NL (v) / Delft-NL (v) / Breda-NL (v) (18./19. Jh.) sowie Gillespie-County, (v) Texas/USA durch einen ausgewanderten Familienzweig im 19. Jahrhundert.
Zur Teufelsmühle in Ilbeshausen siehe einige kurze Filmbeiträge Teufelsmühle 2014 und Teufelsmühle 2019 sowie die Sage um diese Mühle (Werbung bitte ignorieren). Ein Zweig der Familie Usinger (eigentlich: Usener-II-Schotten) war mit der Baugeschichte der Mühle verbunden.
Einige Familienmitglieder waren als Ratsherren/Patrizier und teilweise auch als Kirchenvorstände / Kirchenälteste u.a. in Schotten, Grünberg, Frankenberg
und Echzell (v) (z.B. 1526 als Schultheiß in Echzell) tätig, andere als Juristen, Theologen und Hochschullehrer in Bonn (v), Marburg/Lahn und Frankfurt/M. sowie als Regierungsbeamte in Weilburg und im Marburger Land. Offiziere dienten
u.a. in Berlin und - bedingt durch die Herrschaft des Hauses Nassau-Oranien in den Niederlanden- in Den Haag, Utrecht und Breda (Niederländischer Zweig der USENER-I). In den Bereichen Landwirtschaft und
Handwerk sind die hessischen Orte Usingen, Nonnenroth, Hirzenhain, Lauterbach, Merenberg, Frankenberg (v), Ilbeshausen und Friedberg (v) bedeutsam. Die heutigen
Familienlinien sind überwiegend in Nord- und Südhessen beheimatet. Weitere Linien der USENER bzw. UßNER leben in den Bundesländern Schleswig-Holstein,
Berlin und Sachsen.
Unterschiedliche Familienwappen weisen auf die einzelnen
Familienzweige der USENER-I-Weilburg und der USENER-II / UßNER-Schotten hin (vgl. auch
Wappenbücher). Die Bilder zeigen den Lauf der Use bei Usingen (v), Bad Nauheim (v) und Friedberg sowie einzelne Wappenformen der
Familienlinien USENER-von der Usa (um 1330), USENER-Hirzenhain (um 1390), USENER-I (um 1650)
und USENER-II-Schotten (um 1430); später UßNER (um 1750) und teilweise USSNER (ab 1930). Zu Fotodokumenten vgl. auch Bilder aus der Dt. Fotothek (Stadt
Usingen).
Auf den Seiten sind zahlreiche Links zu Wikipedia und Youtube eingebunden, um die Darstellung der Personengeschichte und des gesellschaftlichen Umfeldes zu ergänzen. Vgl. auch weitere Infos zur Ahnenforschung / Familienforschung. Info: Beispiele moderner Wappenstiftungen.
Inhalte und Links zu den Themen 'Hessische Landes- u. Kulturgeschichte' (v), Regionalgeschichte der Wetterau' (v), 'Stadtgeschichte Kassel' (v), 'Historische
Bild- u. Kunstgeschichte Hessens' (v) sowie 'Sozialdokumentarische Fotografien von Hessen' (v) werden zugänglich gemacht.
Die Farben 'Blau' und 'Silbergrau' dieser Internetseite verweisen auf die Wappenfarben der Familienzweige USENER-Usingen und USENER-I-Weilburg.
Die Linie USENER-II gehörte mit ihrem Wohnsitz in
Schotten ab ca. 1400 zur Landgrafschaft Hessen.
Geplant ist eine digitalisierte und multimediale Fassung (v: zum Vergleich ein kommerzielles und konventionelles Buch-Beispiel) der 700-jährigen Familiengeschichte der USENER-von der Usa, USENER-I, USENER-II-Hirzenhain, USENER-II-Schotten (u.a. Johannes USENER, um 1458 Pastor in Schotten; der Geistliche u. kaiserl. Notar (Bistum Mainz) Siegfried USENER / lat. Sifridus UßINER von Londorf (1480 u. 1494); der ev. Geistliche Johannes USENER aus Schotten als Teilnehmer an der Homberger Reformations-Synode 1526 (v); J.H. USENER, Amtmann im Amt Bornheimer Berg: vgl. dessen Chronik von 1796; F.P. USENER (*1773; Vita); H.C. USENER (*1834) (Veröffentlichungen); K.H. USENER (*1905; Vita) sowie Familienmitgliedern der Linie USENER-II / UßNER-Schotten; USENER-II / UßNER-Schotten (Kirche): vgl. gotischer Sakristeischrank von 1494, gestiftet v. Sifridus UßINER; siehe dazu u.a. Wilhelm Lübke: Geschichte der deutschen Kunst, 1890; USENER-II-Ilbeshausen: vgl. ab 1691 den Bau der 'Hansen-Mühle' für die Familie USINGER = Linie USENER-II-Schotten). Zur weiteren Information über die Familienlinie USENER-I vgl. auch die Veröffentlichungen von H.C., F.P. und W. USENER / Rezensionen.
Familienzweige USENER-I-Weilburg
Hermann USENER / Hermann Karl USENER / Hermann USENER (engl.)
Karl Hermann USENER / USENER (Biografie)
Weiterführende Informationen zur allgemeinen Genealogie und zur Wappenkunde bietet die umfangreiche und mit Bildmaterial, Literatur und Quellenangaben versehene private Homepage von Dr. Bernhard PETER: Einführung in die Heraldik.
Infos zu Familienwappen / Infos zu Bürgerwappen
Wappenarten / Stammwappen / Familienwappen / Bürgerwappen
Wappenschild / Hessische Genealogie
Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde
Literatur:
- Seyler, Gustav Adelbert: Der Wappengebrauch des
Bürgerstandes. In: Geschichte der Heraldik, Nürnberg, 1885-1889 (Einführungsband zu J. Siebmachers Großem Wappenbuch). S. 333 ff. –
- Digitalisat des Reprints von 1970
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PDF-Dokument [4.4 MB]
PDF-Dokument [2.7 MB]
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VIDEOS zur Geschichte
VID: Grenzen von EUROPA ab 1000 bis 2013
VID: Alltag des Lebens im Mittelalter
VID: Der Taunus
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VID: Römerkastell Saalburg im Taunus
VID: Die Wintermetzger in Schotten (Vogelsberg)
Zur Geschichte Hessens
Zur Geschichte Thüringens
LINKs zur allgemeinen Genealogie
http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/seite38.htm
Internet-Quellen zur allgemeinen Genealogie
GENEALOGIE - COMPUTER-GENEALOGIE - DT. GESCHLECHTERBUCH - HERALDIK
Familiennamen - Deutsche Familiennamen - Wohnstättennamen - Ortsnamen
Latinisierte Familiennamen - Gräzisierung von Familiennamen - Jüdischer Kulturkreis
HERALDIK
VID - Helme im Hoch- und Spätmittelalter
ANDERE BAUWERKE DES MITTELALTERS
Fünf Wege, eine Burg zu erobern
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